(erschienen Nov. 2025) ist eine kritische Reflexion über die Bewältigung der Corona-Pandemie. Der Ich-Erzähler überwindet seine Lebenskrise durch emotionale Betrachtung der Bilder eines bisher unbekannten postexpressionistischen Malers, was ihn zu umfassenden Überlegungen über die Bedeutung von Kunst für das Überstehen der Isolation und Todesangst während der Pandemie führt. Nachdenkliche Passagen wechseln mit hochdramatischen Szenen und vermitteln dem Werk zunehmende Dynamik. Beschreibungen der oft tragischen Schicksale Kunstschaffender laden den Leser zur aktiven Teilhabe ein. Dramatische Episoden verleihen dem Werk eine abwechslungsreiche…
Ein freier, unabhängiger und überparteilicher Zusammenschluss schriftstellerisch tätiger Ärzte und Ärztinnen und Angehöriger weiterer Heilberufe.
