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Jedem das seine, keinem das meine

Reichtum tötet Empathie
Armut Menschenrecht, Demokratie
Wenn strebend Lahmarsch sich bemüht
Die Freiheit in die Armut flieht.

Zu viel, zu reich, genug reicht nie
So gackert froh das Federvieh
Schlittert Spaß voll und Kopfunter
Zum Federrupf die Schlachtbank runter.

Armut tötet den Verstand
Quiekt das Schwein fürs Vaterland
Wird zerstückelt, klein gehackt mit Bohnen
In der Kriegsküche als Gulasch wohnen.

Voller Angst wütet der Schrecken
Giftige Schlangen, lästige Zecken.
Denn der Rache Gift und Zahn
Nährt jeden Gotteskriegerwahn.

So lasst uns tanzen, dealen, trinken
Im Rausch des Heroins versinken
Terrorspaß aus Allahs Hand
Drogengott im deutschen Land!

Fürchte dich! Hab Freud dabei!
Ins Paradies und vogelfrei!
Die Hände hoch und Zappel Beine!
Ein guter Geist spaßt nie alleine!

Hör gut zu, wie ich das meine:
Jedem das seine, keinem das meine!

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